Zwei Minuten lachen sind ebenso gesund, wie 20 min. Joggen.

Mit jedem Lachen löst sich irgendwo ein Problem „in Luft auf!“

Es baut Stresshormone ab und setzt die Glückshormone frei.

Wer regelmäßig lacht, tut viel für seine seelische und körperliche Gesundheit.

Bei so richtig schallendem Gelächter bewegen sich 17 Gesichtsmuskeln.

Gleichzeitig werden etwa 80 andere Muskeln im Körper aktiviert.

Die Herzfrequenz erhöht sich, das Gehirn und die Lunge bekommen eine wahre Sauerstoffdusche.

Königin Hellgagga und die P-Piraten

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

in den letzten Tagen und Wochen bin ich aus dem Lachen fast nicht mehr herausgekommen, sodass ich hier kaum etwas auf den Bildschirm bringen konnte, sorry.

Eine etwas sehr merkwürdige Spezies von „Möchte-Gern-Zeitgenossen“, die augenscheinlich in einem anderen „Sonnen„-System leben, wollte mir „weiss“ machen, dass es einen Knoten zum Platzen braucht, um Humor zu entfalten. Und darüber hinaus, dass man durch (Ein)Bildung einen bestimmten „Instikt“ – es scheint sich also eher um eine tierähnliche Spezies zu handeln – erwerben kann. Dieser „Instinkt“ ist dann zwar nicht rechtens, aber er bestätigte das Tierische und das stinkt gewissermaßen ganz doll!

Ich nehme es einfach in meiner besten Eigenschaft als

„DeralteMann“ mit Humor!

So ziemlich mitten in der Mitte des mobbärischen Me(h)res segelt seit ein paar Jahren das kleine Piratenschiff „De Paula“ immerzu im Kreis.

Die handvoll Piraten: Jamaica Franky, Diebwar vom Schraden, Jörk von Örk, Herby der Falsche Fuffziger, Boxing Philomaniak und Bingo-Ingo, die es geleast haben, sind allesamt aus psychischen Gründen (Borderline) schon ein ganze Weile nicht mehr auf Kaperfahrt gewesen.

Also machen sie den lieben langen Tag das, was sie am Besten können:

fressen und saufen.

Sie haben ja einen intergalaktischen Koch: den perfiden Diebwar vom Schraden,

einen wirklich schaurigen Kugelpiraten mit schlohweißem Haar.

Der kocht ihnen tagein, tagaus die leckersten Gerichte: Bratkartoffeln mit Speck, Speck mit Bratkartoffeln und natürlich jeden Tag seinen berühmt berüchtigten Rettichsalat.

Im Laufe der vergangenen Monate sind die Piraten so dick und rund geworden.

  Allen voran Kapitän Jamaica Franky, der obwohl selbst mehr als kugelrund, es gar nicht gerne sieht, dass seine Mannschaft neben dick & dumm auch noch gefräßig geworden ist.

Was nur, wenn sie eines Tages kämpfen müssten?

Käpitän„, murmelte  an einem Vormittag Bingo-Ingo, bekannt als Mami`s absoluter Schatzi, „wir überlegen doch nun schon so lange, was wir denn so auf unsere Piratenflagge schreiben könnten, richtig?“

Kapitän Jamaica Franky nickte in seiner grimmigen Art, weil er gerade beim täglichen Konsum von reichlich Jamaica Rum gestört wurde:

„Warum, was ist, Bingo-Ingo hast Du etwa eine Idee?“

Bingo-Ingo konnte es sich nicht verkneifen dumm zu kichern.

„Tscha, wie wäre es mit: „Die prolligsten Piraten aller acht Weltmeere„?

Hahaha!“

Er kullerte vor Lachen auf den Planken hin und her.

„Ach, wie witzig“, lallte Kapitän Jamaica Franky arrogant, wie immer.

„Falls wir mal angegriffen werden, könnt ihr „De Paulanicht einmal verteidigen!“

Bingo-Ingo legte die Stirn noch mehr Falten, als eh schon von der Natur gegeben.

„Wer soll uns denn angreifen?

WIR sind doch die Piraten!“

Die anderen Möchte-gern-Piraten grölten. Kapitän Jamaica Franky jedoch schaute im tiefen Meer des Jamaica Rum versunken in Richtung Horizont.

„Tscha, Tscha.

So wird es sein, bis es denn mal anders sein könnte!“

Der bissige Herby, der falsche Fuffziger, zog am Geschirr seines Maulkorbes.

Was meinte der Alte denn bloß damit?

Auch die anderen hatten kein Wort verstanden. Bevor sie jedoch nachfragen konnten, rief der intergalaktische Diebwar vom Schraden auch schon zum Mittagessen.

„Kommst mit, Käpt’n?“, fragte der gefräßige Jörk vom Örk. „Es gibt Erbsensuppe!“

Jamaica Franky schüttelte den Kopf. „Nein, ich bleibe hier oben an Deck!“

Während sich die anderen Möchte-gern-Piraten die Bäuche vollschlugen, starrte der Kapitän aufs Meer hinaus. Ihm war stinklangweilig, denn die neue goldene Anstecknadel von IC war nunmehr nach vielen Wochen immer noch nicht eingetroffen. Ernüchternd kam hinzu, dass sie in den letzten Wochen, nein Monaten immer nur stupide im Kreis herumgeschippert waren.

In dieser Gegend kam fast nie ein Schiff vorbei, das man hätte ausrauben können.

Doch dann, ganz plötzlich … „Schiff in Sicht!“, murmelte er leise.

Und dann, lauter – sehr, sehr laut:

„Schiff in Sicht!

Alle Mann an Deck! Los,los, wir entern!“

Laut stöhnend schleppten sich die prall voll gefressenen Möchte-gern-Piraten die Treppe hinauf. Dann suchten sie eine ganze Weile völlig verwirrt und offentsichtlich überfordert nach ihren Säbeln und versammelten sich Stunden später an der Reling.

»Aber … die steuern ja auf uns zu«, seufzte Jörk von Örk verwirrt.

„Die wollen UNS ausrauben!“

Kapitän Jamaica Franky lächelte süffisant. Das war ihm doch aber sowas von egal. Die Hauptsache war doch schlicht und einfach: es passierte endlich mal etwas.

Tatsächlich kam das fremde Schiff direkt auf sie zu.

Es segelte unter der Flagge der mobbärischen Königin Hellgagga der Allerwertesten.

Ganz sicher hatte es eine ganze Menge Schätzchen an Bord!

Ups, aber offenbar auch sehr viele fürchterlich aussehende Soldatinnen.

»Im Namen von Königin Hellgagga, ergebt Euch!«, schrie dann auch schon die Befehlshaberin.

„Hahaha, nix da“, meinte Kapitän Jamaica Franky völlig entspannt und gelassen.

„Um es mal so zu sagen: gebt Ihr uns lieber Euer Gold und Eure Schätze!“

Die königlichen Soldatinnen lachten spöttisch.

Die Befehlshaberin, die Scheinheilige Resi von Oetzen, rief lachend zurück:

„Warum sollten wir? Ihr seid nicht nur dick und dumm, sondern augenscheinlich auch noch so prall gefüllt, dass ihr euch kaum bewegen könnt! Wie wollt ihr denn gegen uns kämpfen? Hiermit gehört euer Schiff jetzt uns. Nehmt sie gefangen, Mädels!“

Die Soldatinnen legten eine Planke von Schiff zu Schiff, kamen herüber und überwältigten die dicken Möchte-gern-Piraten im Handumdrehen.

Die waren kaum in der Lage sich zu wehren, einerseits waren sie viel zu verblüfft und andererseits viel zu vollgefressen!

Als sie kurze Zeit später im Bauch des Schiffes von Königin Hellgagga, der Allerwertesten saßen, flüsterte Kapitän Jamaica Franky seinen Männern den Plan zu, welchen er in der Zwischenzeit gefasst hatte.

Die Piraten kicherten. Jamaica Franky war doch irgendwie genial.

Als die Soldatinnen nach den Gefangenen sehen wollten, rief Jamaica Franky:

„Erbsen ahoi, Männer!“

Daraufhin pupsten die prall gefüllten Möchte-gern-Piraten nur so drauflos.

Sie pupsten, dass die Schiffswände wackelten. Bald stank es dermaßen erbärmlich, dass die Soldatinnen an Deck flohen. Aber der abartige Gestank kroch durch alle Ritzen.

„Bringt sie wieder auf ihr Schiff und bewacht sie dort!«, befahl die Befehlshaberin, die Scheinheilige Resi von Oetzen. Sie war schon ganz grün im Gesicht.

Gesagt, getan. Die Soldatinnen versuchten, die Möchte-gern-Piraten zu fesseln, aber die pupsten gleich wieder drauf los, sodass den Soldatinnen ganz schwindelig wurde.

Es dauerte nicht allzu lange, bis die Soldatinnen zurück auf ihr Königsschiff flohen und sich vehement weigerten, die Möchte-gern-Piraten weiter zu bewachen.

Die Befehlshaberin, die Scheinheilige Resi von Oetzen wurde krebsrot und tobte vor Wut.

„Dann schleppen wir sie eben ab!«, schrie sie mit hochrotem Kopf.

Als sie gerade so richtig schön in Fahrt gekommen waren, kappten die Möchte-gern-Piraten einfach die Taue. Das Schiff von Königin Hellgagga, der Allerwertesten trieb davon.

Die Piraten drehten bei und Jamaica Franky brüllte lauthals.

„Danke für den Riesenspaß und einen schönen Gruß an Königin Hellgagga, die Allerwerteste

von den Pups-Piraten!“

Die Soldatinnen kehrten nicht mehr um. Sie waren heilfroh diese Pups-Piraten los zu sein.

Nur die Befehlshaberin, die Scheinheilige Resi von Oetzen schrie noch 009 Minuten lang, wie immer, irgendwelche schwachsinnigen Befehle vor sich hin.

Die Geschichte von den pupsenden Piraten wurde schnell überall auf der Welt verbreitet.

  Bald kannte jeder die Legende der

fürchterlichen Pups-Piraten.

Da ihnen niemand begegnen wollte, wurden sie nie mehr angegriffen oder gefangen genommen.

Den Pups-Piraten war das mehr als recht. Wenn Jamaica Franky so ein, zweimal im Jahr wieder zu langweilig wurde oder aber der Rum ausging, näherten sie sich einem reich aussehenden Schiff, das zufällig vorüberkam.

Wenn die Besatzung dort die Flagge mit dem blanken Piratenpopo sah, gab sie freiwillig einen dicken Sack Gold und ließ zwanzig Fässer Jamaica-Rum hinüber rollen.

Was man den Pups-Piraten lassen musste, sie bedankten sich jedes Mal artig.

Mehr als einen Sack Gold pro Jahr brauchten sie überhaupt nicht!

Lediglich Rum konnte nie genug an Bord sein!

Jamaica Franky hat sein Ziel auf der ganzen Welt als der Größte bekannt zu sein, erreicht!

Wenn auch nur als einer der prallsten Pups-Piraten der sieben, ach nein, acht Weltme(h)ere.

Ehre, wem Ähre gebührt!

Übrigens Königin Hellgagga, die Allerwerteste, lebt mit einigen treu ergebenen Soldatinnen auf einer einsamen Insel. Jeden Morgen wird sie von dem krankhaften Gekrähe der ehemaligen Befehlshaberin, der Scheinheiligen Resi von Oetzen um Punkt 009 Uhr geweckt.

Dann wird sie von ihrer Ersten Zofe Wally im Bett von der linken auf die rechte Seite gedreht und auf frische Rosenblätter gebettet. Das hilft ein klein wenig, um den nachhaltigen Geruch der Pups-Piraten zu überdecken.

Am schlimmsten hat es ihren Kuschelteddy Bingoschatz getroffen!

Mit ihrem ausgeprägten Instinkt nimmt sie selbst heute nach vielen Jahren immer noch dank ihrer ständigen Bildung den fürchterlichen Gestank wahr.

Also, falls ihr mal in die Nähe von „Gagga Islands“ kommen solltet, macht besser einen großen Bogen, denn die Insel ist nicht nur trostlos, sondern sehr Fäkalien behaftet. Mehr hat das alte „System“ leider nicht hergegeben.

Geht raus in die Welt, habt Spaß und Freude und denkt immer daran, wenn Ihr mal traurig seid, denkt ganz einfach an den alten Mann

Werner

(DeralteMann)

Ein wahrer Champion rast durch das Atoll

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22. Juli 2019
Halli hallo, Ihr Lieben

Die letzte Woche haben wir komplett am Korallenatoll Los Roques

beim Baden und Tauchen verbracht. 

Los Roques und die umliegende Inselgruppe sind ein Traum aus Sonne, Sand und Meer. Die Strände sind aus feinstem weißem Sand, das Wasser in den Lagunen schimmert in den schönsten Türkistönen.

Eine riesige Vielfalt an Meeresbewohnern lebt in und um das Riff und wurde zum Nationalpark erklärt.

Die Gewässer über den Korallenriffen sind kristallklar und bieten fantastische Schnorchel– und Tauchmöglichkeiten. Man kann dort Papageifische, Barracudas, Delfine, Haie, Oktopusse und Hummer entdecken.

Grüne Meeresschildkröten besuchen die Strände, um ihre Eier zu legen.

Die Küstenlinien, durchsetzt mit grünen Mangroven, bilden einen auffälligen Kontrast zum öden Grasland und zur trockenen Steppe des Inlandes und sind Heimat von mehr als 90 Vogelarten und Reptilien.


An Bord lief erneut alles, wie gewohnt, wie gehat, 
also wie geschmiert!

Den Brüller der Woche lieferte ein neuer Gast an Bord, dessen Frau geschäftlich verhindert war und ein paar Tage später nach kommen wollte.

Der neue Gast war, wie geplant, an Bord eingetroffen.
Nachdem er seine Kabine bezogen hatte, schickte er seiner Frau per Smartphone sogleich eine Mail.
Dummerweise hat er sich beim Eingeben der E-Mail-Adresse vertippt und einen Buchstaben vertauscht.
Dadurch landete die E-Mail bei einer Witwe, die gerade von der Beisetzung ihres Mannes gekommen und dabei war die Beileidsbekundungen, die per E-Mail erfolgt waren, durchzusehen.
Als ihr Sohn kurz darauf das Zimmer betrat, sah er seine Mutter bewußtlos zusammensinken.
Sein Blick fiel auf den Bildschirm, wo steht:
AN: meine zurückgebliebene Frau
VON: Deinem vorgereisten Gatten
BETREFF: Bin gut angekommen.
Liebling, ich bin soeben angekommen. Habe mich hier bereits eingelebt und sehe, dass für Deine Ankunft alles schon vorbereitet ist. Wünsche Dir eine gute Reise und erwarte Dich morgen.
In Liebe, Dein Schatz.
PS:
Verdammt heiß hier unten!

 

 

In der Heimat ist weiterhin alles bestens:

Besser als ein Kuschelteddy aus Flausch,

is nur et Renatsche im Geschwindigkeitsrausch!

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Es rast durch das Netz mit Affenzahn
Renatche vom 5 Sterne Sonnen Clan,
das Frühstück ist noch nicht verdaut,
schon wird geklemmt & auch geklaut!

Es reicht nicht mal für einen Kuss,
für den Designer auf dem Sozius!
Denn Eile ist immer sehr geboten,
sollen ja fix ins Netz die Schoten!

Das Ziel ist schnell zurück zu kehren,
steh`n ja die Fans bereit zum ehren!
Ruckzuck noch das Copyright entfernen,
dann der Griff nach den 5 Sternen!

Es gibt echt nichts
Schöneres auf Erden,
als durch Klauen
Champion zu werden!

©Werner M. Heus, Juli 2019

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 Renate rast für ihr Leben gerne durch das Internet, 
vorzugsweise auf Profile, wo sie unerwünscht ist!  

Auf Reisen ist es ein schönes Gefühl zu wissen,

dass zu Hause alles beim Alten ist.

Weiterhin viel Spaß wünscht
📢 Euer Reiseleiter🚢
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Renate & ihre Tüte ärgern die Meeresschildkröte

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13. Juli 2019
Halli hallo, Ihr Lieben

Die letzten drei Tage haben wir im Morrocoy Nationalpark verbracht.

Neben den riesigen Mangrovenwäldern, die von einem schier endlosen Labyrinth aus Kanälen durchzogen werden, besuchten wir auch einige der vorgelagerten Inseln. Dort sind unvorstellbar paradiesiche Strände, wie man sie sonst nur in den Hochglanzprospekten eines Reisebüros zu sehen bekommt.

Der Natioanlpark verfügt über eine kaum in Zahlen zu fassende Vielfalt von schillernden Tierarten, sowahl zu Lande, zu Wasser, als auch in der Luft. Zum ersten Mal im Leben habe ich ein echtes Faultier gesehen und bin ehrlich beeindruckt. Entgegen dem Ausspruch, den wir für besonders „aktive“ Menschen benutzen, ist das Faultier in Natur ganz anders, besonders, wenn es auf einen Ameisenbär oder einen Brüllaffen trifft.

Wer die Wasserwelt mag, wird nicht nur die schrill-bunten Fische interessant finden, sondern auch die Delphine und die vielen Grünen Meeresschildkröten. Lagunen mit vorgelagertem Korallenriff runden das Angebot für Tauchfreunde ab. Also, es ist ohne jeden Zweifel für jeden Besucher des Nationalparks etwas dabei.


Hier ein kleiner Einblick:

An Bord lief alles, wie gewohnt, wie gehat, 
also wie geschmiert!

Den Brüller der Woche lieferte eine ins Alter gekommene Kellnerin in unserer Bauchtanzarena an Bord, Die Renate, die immer mal wieder für eine Überraschung gut ist

Ein sehr forscher Gast meinte eines schönen Abends zu ihr:

„Sie sind das mit großem Abstand netteste Mädchen, dass ich kenne!

Könnte ich nicht etwas Persönliches von Ihnen bekommen?“

Darauf antwortete Die Renate:
„Na, wenn`s weiter nichts ist!“

Sie verschwandt in der Küche. Kurze Zeit später kam sie mit einer Plastiktüte und einem Streifen Tesafilm wieder zurück an den Tisch des Gastes. In einer echt coolen, fast schon provokanten Pose stellte sie sich vor ihm hin, schaute ihn kurz an und ging langsam, aufreizend in die Knie.

Dann pustete sie in die Tüte, klebt sie mit dem Tesafilm zu

und meinte zu dem Gast:

„So, jetzt haben Sie etwas ganz Persönliches!

Ich habe Ihnen einen gebla… und das sogar zum Mitnehmen!“

la la la le la

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In der Heimat ist auch weiterhin alles in Ordnung zu sein,

Renate verdreht für ihr Leben gerne die Augen, noch lieber aber die Tatsachen

Auf Reisen ist es ein schönes Gefühl zu wissen, dass zu Hause alles in Ordnung ist.

 

Weiterhin viel Spaß wünscht
📢 Euer Reiseleiter🚢
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Ob sich ein Schäfer einen Aston Martin leisten kann?

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7. Juli 2019
Halli hallo, Ihr Lieben

gestern am späten Vormittag sind wir – mutig, wie wir nun mal so sind – im Hafen von Caracas, der Hauptstadt von Venezuela eingelaufen


Uns bot sich ein wundervoller, unvergesslicher Anblick.

Venezuela gilt ja auch als das „Tor“ nach Südamerika.

WAS können wir dort erwarten?

Ist das ein blauer Himmel, wie aus dem Bilderbuch oder doch?

Auf uns warten interessante Orte, wie

Gran Sabana mit Tafelbergen, Orinoco-Delta, Guacharo-Höhle
Indianerdorf Canaima mit Salto Angel, dem höchsten Wasserfall der Welt
Morrocoy Nationalpark mit riesigen Mangrovenwäldern und
Korallenatoll Los Roques

Am frühen Nachmittag machten wir einen Kurz-Trip in die nähere Umgebung und trafen dabei einen Schäfer, der gerade bei der Schur war. Interessiert schauten wir eine Weile zu.

Recht auffällig war, dass der Schäfer sehr angeregt auf die Schafe einredete. Man könnte beinahe schreiben „er sabbelte in einer Tour“. Der Enkel von Ehepaar Klatsch & Tratsch ging zu dem Schäfer, um sich mal zu erkundigen. Der Schäfer antwortete bereitwillig:

„Ganz einfach: ich war früher Friseur!

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Apropos das eisiges Schweigen zwischen den beiden dauerte fünf Tage, bis dem Enkel gelang die beiden abschließend zu beruhigen und auf den Pfad der Tugend zurück zu führen.

Mir ist gerade eben einer meiner LieblingsReiseWitze eingefallen

und den möchte ich Euch nicht vorenthalten.

Eine hinreißend hübsche Blondine betritt eine sehr renommierte Bank in Frankfurt. Als sie beim Bankberater sitzt, bittet sie um einen Kredit über 10.000 € für eine spontane dreiwöchige USA-Reise.

Der Bankier fragt: „Welche Sicherheiten können Sie uns anbieten?“

Die Blondine antwortet cool:

„Kein Problem, draußen steht mein neuer Aston Martin!“

Drei Wochen später kehrt sie zurück und bezahlt ihre Schuld +67,13 € Zinsen.

Der Bankier ist ziemlich verärgert und sagt: „

Hören Sie mal! Wir haben herausgefunden, dass Sie Millionärin sind. Warum tun Sie so etwas?“

„Sie müssen noch viel lernen“,

antwortet die Blondine, lachte schelmisch und erklärte:

„Wo sonst in Frankfurt kann man ein 200.000 € teures Auto

drei Wochen lang für 67,13 € völlig sicher parken?“

 

la la la le la

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In der Heimat ist auch weiterhin alles in Ordnung zu sein,

 

Renate verdreht für ihr Leben gerne alles, vor allem die Tatsachen

Auf Reisen ist es ein schönes Gefühl zu wissen, dass zu Hause alles in Ordnung ist.

 

Weiterhin viel Spaß wünscht
📢 Euer Reiseleiter🚢
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Kann man Eierkuchen auf allen Vieren essen?

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2. Juli 2019
Halli hallo, Ihr Lieben

Unser verlängerter Aufenthalt in der Oase: Laguna de Huacachina hat sich absolut gelohnt, denn all überall auf den Gesichtern der Mitreisenden sah in nur grenzenlose Zufriedenheit und Wohlbefinden sitzen. Alles in allem war es ein Gefühl, ganz so, wie Weihnachten.

Dieser Ausspruch wurde von einer Mitreisenden irgendwo aufgeschnappt und nun wollen wir im weiteren Verlauf unserer Reise versuchen der Sache auf den Grund zu gehen.

Wer dazu eine Eingebung hat, möge bitte eine Notiz in einem der Bord-Kummerkästen hinterlassen.

Dazu vorab recht herzlichen Dank.

Nun ist natürlich wieder die Frage der Fragen aufgekommen:

WIE geht die Reise weiter?

Um die gute Stimmung an Bord und unter dem Mitreisenden überhaupt weiter auf diesem hohen Niveau zu halten, habe ich mir natürlich Gedanken dazu gemacht. Und … eine Idee

Ich gebe Euch ein paar kleine Hinweise zu unserem nächsten Reiseziel:

es hat etwas mit dem Begriff: Vene zu tun
es war leider sehr lange eine spanische Kolonie
es gibt dort in einer Stadt das Eiscafe mit den meisten Eissorten der Welt
e
s gibt dort unglaublich riesige Erdölreserven und
die Menschen dort essen gerne Eierkuchen

Na, habt Ihr schon eine leise Ahnung?

Falls nein, dann lasst Euch einfach überraschen.

Und was wäre die Holy Sun Rose ohne die Lacher, die uns das Paar Klatsch & Tratsch regelmäßig beschert.

Im Moment herrscht wohl eisiges Schweigen zwischen den beiden, wie mir jemand vom Kabinenservice berichtete.

Na, ja bei DER Ursache ist es aber auch nur allzu verständlich.

Herr Klatsch rühmt sich überall bei den männlichen Mitreisenden ja voller Stolz sechsfacher Vater zu sein. Seine Herzensdame nennt er liebevoll: „Mutter von Sechs!“ Frau Tratsch mag diesen Ausspruch allerdings überhaupt nicht!

Als Herr Klatsch im Laufe eines gemeinsamen Abends mit Freunden langsam müde wurde, rief er lautstark:

Mutter von Sechs, komm bitte, wir wollen gehen!“

Frau Tratsch war in diesem Moment sauer und rief ebenso lautstark zurück:

Moment, bin gleich soweit, Vater von Vieren!“

Oh, oh

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Übrigens in der Heimat scheint alles in Ordnung zu sein,

wie dieses Bild ziemlich eindeutig unter Beweis stellt

Renate verdreht für ihr Leben gerne alles, vor allem die Tatsachen

Auf Reisen ist es ein schönes Gefühl zu wissen, dass zu Hause alles in Ordnung ist.

 

Weiterhin viel Spaß wünscht
📢 Euer Reiseleiter🚢
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Beim dreiteiligen Bikini geht der Strohhut hoch

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29. Juni 2019
Halli hallo, Ihr Lieben

Unser Aufenthalt in Huacachina endete mit einem riesigen Fest in der Oase: Laguna de Huacachina.

Die Oase ist ein ein winziger Ort, der in erster Linie aus ein paar Hotels, Hostels und Restaurants besteht. Für einen Abstecher und eine oder zwei Nächte, allerdings ist sie etwas herrlich anderes.

Um die Oase herum gibt es eine Vielzahl kleinerer und größerer Restaurants sowie Souvenirshops.

Die Laguna Huacachina lädt zu Spaziergängen ein und wer Lust hat kann auch in der Lagune baden gehen.

Das Wasser des Sees ist schwefelhaltig und damit gut gegen Rheuma!

Liebe Leserinnen, liebe Leser, Ihr könnt Euch kaum vorstellen, wie schnell sowohl die weiblichen, wie auch die männlichen Mitreisenden im Wasser waren.

Ich habe mich über alle Maßen für die vielen älteren Mitreisenden gefreut, denen das Baden in diesem Wasser nach eigenen Aussagen sehr gut getan hat, sodass ich beschlossen habe, noch zwei Tage hier vor Ort zu bleiben, um vielleicht einen nachhaltigen Effekt zu erreichen

Die Stimmung unter den Mitreisenden könnte überhaupt nicht mehr besser sein:

Auch in dieser Woche gab es wieder ein echtes Highlight:

Und dieses Mal war ausgerechnet ich maßgeblich mit beteiligt.

Der Enkel von Ehepaar Klatsch und Tratsch war nicht lange alleine geblieben. Er hatte dank seiner guten Sprachkenntnisse kaum Verständigungsprobleme und eine gleichaltrige französische Studentin an der der Angel.

Wir beide saßen so zum Männergespräch beisammen. Der junge Mann wollte seiner Angebeteten etwas außergewöhnliches bieten, woran er auch gleichzeitig viel Freude haben würde. Er überlegte bereits geraume Zeit sehr angestrengt, was das wohl letzten Endes in der Realität sein könnte.

Als geborener Kölscher Jung hatte ich sofort eine Eingebung. Ich schlug dem Enkelsohn vor, der jungen Dame einen

dreiteiligen Bikini

zu schenken.

Der junge Mann rätselte eine ganz Weile herum, ohne an des Rätsels Lösung auch nur annähernd heran zu kommen. Schließlich fragte er mich dann, was es mit diesem Bikini auf sich hätte?

Was ich nicht wusste, als ich mit einem Lächeln auf den Lippen antwortete:

Der dreiteilige Bikini besteht bei uns im Rheinland original aus

Strohhut, Kette und Badelatschen!“

war, das Frau Tratsch unmittelbar hinter mir stand!

Nun habe ich wohl bis in die Steinzeit und zurück bei Frau Tratsch versch…..!

Oh, oh

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Weiterhin viel Spaß wünscht
📢 Euer Reiseleiter🚢
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Was nicht so alles durch die Lappen gehen kann

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25. Juni 2019
Halli hallo, Ihr Lieben

Der Aufenthalt in den höchsten Sanddünen der Welt

rund um Huacachina war ganz einfach: gigantisch.

In dem Preis unserer ganz hervorragenden Unterkünfte in Huacachina war bereits eine Sandboarding Tour von vorne herein mit einkalkuliert und das sollte man sich ganz sicher nicht entgehen lassen, wenn man schon einmal das riesige Glück hat, diesen wundervollen Ort besuchen zu dürfen.

Also waren auch wir Sandboarden,

ganz getreu dem Motto:

Raus aus dem Komfort und rein in den Sand, noch einmal Kind sein!

Für die Fahrten in die Dünen gibt es spezielle Dune-Buggies. Das sind offene Geländewagen, sehr farbenfroh und praktisch gestaltet, die hier in Peru Areneros genannt werden.

Angeschnallt wie in einem Rennwagen ging es los. Unser Fahrer hatte so seinen Spaß. Er sorgte für eine gehörige Portion Adrenalin schon auf der Fahrt zu den Dünen. Aber nicht nur er hatte seinen Spaß, sondern wir auch.

Ich bin stolz, besonders auf die vielen älteren Mitreisenden, die auch noch einmal ungezwungen Kind sein wollten und mit ganz, ganz viel Freude diesen Spaß mitgemacht habenRespekt!

Die Stimmung unter den Mitreisenden ist also weiterhin:

In dieser Woche gab es wieder mehrere echte Highlights:

Das erste Highlight schenkten uns zwei ältere Damen aus den Neuen Bundesländern, die früher der „Großen Freiheit“ durch  regelmäßige Aufenthalte am FKK-Strand frönten. Ganz in der Nähe des Liegeplatzes der Holy Sun Rose gibt es eine kleine verträumte Bucht, wo man auch mal ungestört FKK baden kann.

Als unsere beiden alten Damen davon erfuhren, gingen sie natürlich alsbald los und kamen später völlig entspannt zurück. Andere weibliche Passagiere, allen voran Frau Tratsch, wollten natürlich wissen, wie es war.

Die eine der beiden Damen antwortete mit wahren Kulleraugen:

„Oh, es war sooooooooooooooo herrlich.

Zwischendurch hatte ich einmal das Gefühl,

mir sei ein Fisch durch die Lappen gegangen!“

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Und einen weiteren Brüller lieferte Herr Klatsch, der von einem der Beiboote aus, wie es schien, angelte:

Dabei beobachtete ihn ein Mitglied der Mannschaft und wies ihn darauf hin, dass hier das Angeln verboten sei, da der Anteil an gefährlichen Chemikalien relativ hoch sei.

Herr Klatsch schaute kurz auf, lachte und sprach:

Keine Sorge, junger Mann, ich angele nicht!

Ich entwickle meine Fotos!“

Weiterhin viel Spaß wünscht
📢 Euer Reiseleiter🚢
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Wenn die Halbschwester Pizza bestellt

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20. Juni 2019
Halli hallo, Ihr Lieben

Der Aufenthalt in Cusco, dem Nabel der Welt,

hat viele Mitreisende doch sehr berührt, denn oftmals sagt man so aus Spaß

oder Liebe zu seiner Heimat-Region, zum Beispiel: Wanne-Eickel ist der

Nabel der Welt!

Aber hier an diesem Ort, mit dem geschichtlichen Hintergrund, der dahinter steckt, bekommt man doch ein ganz anderes Bild über diesen Begriff, fast so etwas, wie Ehrfurcht.

Cusco, die Hauptstadt der Inkas

die seit 1983 ebenfalls zum Weltkulturerbe der UNESCO zählt

 

Die Stimmung unter den Mitreisenden ist dementsprechend:

In dieser Woche gab es mehrere echte Highlights:

Das erste Highlight lieferte der Zauberkünstler, den wir gebucht hatten, nach seiner Show.

Unsere gute Frau Tratsch nahm ihn sich, neugierig wie immer, vor und fragte:

„Verzeihen Sie bitte, aber was sind Sie denn wirklich von Beruf?“

„Na, Zauberkünstler, das haben Sie doch gesehen“, antwortete er.

„Ja, und was ist aus Ihrer Sicht denn Ihr bester Zaubertrick?“

„Ich zersäge für mein Leben gerne Mädchen!“

„Haben Sie denn auch Geschwister?“

„Ja, zwei Halbschwestern!“

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Und den Brüller lieferte einer unserer Stewards, der vorher einige Aushilfsjobs ausgeübt hatte und bei einem davon ist er völlig unerwartet auf einen Schlag zu einer ganzen Menge Geld gekommen.

In einer größeren Firma hatte gerade die Geschäftsleitung gewechselt. Der neue Chef kam am Nachmittag in die Firma, um sich erst einmal überall vorzustellen.

Dabei beobachtete er einen Mann, der eine ganze Weile in die Luft starrte ohne etwas zu tun. Ziemlich verärgert ging der Chef auf den Mann zu und fragte: „Sagen Sie mal, wie viel verdienen Sie im Monat?“

„1.500“, antwortete der Mann wahrheitsgemäß.

Der Chef zückte seine Geldbörse, nahm 1.500 € heraus und gab sie dem Mann mit den Worten:

„Hier sind 1.500 €! Nehmen Sie die und hauen Sie ab!

Ich will Sie hier nie wieder sehen!“

Kurze Zeit später tauchte ein Angestellter der Firma auf, schaute sich um und sprach dann den Chef an:

„Entschuldigen Sie bitte, haben Sie hier einen jungen Mann gesehen? Können Sie mir vielleicht sagen, wo der hin ist?

Es hat doch wohl gar nicht so lange gedauert,

das Geld für die Pizza zu holen!“   

oder?

Weiterhin viel Spaß wünscht
📢 Euer Reiseleiter🚢
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Zum Nabel der Welt trotz verlorener Wette

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17. Juni 2019
Halli hallo, Ihr Lieben
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Heute ziehen wir von Maccu Picchu aus weiter.

Mein persönliches Fazit fällt sehr positiv aus:

Der Anblick dieses Weltkulturerbes ist ebenso überwältigend, wie einfach genial.

Es ist eine Reise zurück in das Reich der Inka, die mich so ganz richtig „gepackt“ und fasziniert hat.

Ein Fotomotiv ist schöner als das andere!

Vor allem dann, wenn man so wie wir, Glück mit dem Wetter hat.

Unabhängig davon, ob man sich für die Geschichte dahinter interessiert oder nicht, ich finde man sollte einmal dort gewesen sein. Der Anblick ist atemberaubend und die geschichtlichen Hintergründe sehr interessant. Gut, es hat seinen Preis, aber wir sind ja keine „Königlichen“, also reden wir auch nicht über Geld.

Da wir in der Nähe sind und es absolut Sinn macht,

reisen wir nun weiter nach

Cusco, die Hauptstadt der Inkas

die seit 1983 ebenfalls zum Weltkulturerbe der UNESCO zählt

Cusco bedeutet der Nabel der Welt

(Da werden sofort Erinnerungen an Tante Renate in Bijou wach, herrlich.)

Vom Jahr 1200 an bis kurz vor dem Ende des Inkareiches war Cusco die Hauptstadt.

1532 nahm ein gewisser Spanier namens Pizarro den Inkaherrscher Atahualpa gefangen, marschierte schnurstracks nach Cusco und zerstörte 1533 fast alle Gebäude.

Bei einem Aufstand der Indios 1535 konnten sich die Spanier dann jedoch nur mit Mühe behaupten.

Pizarro zog sich nach Lima zurück.

1650 zerstörte ein Erdbeben die spanischen Gebäude von Cusco und die Stadt hatte ihre Bedeutung verloren.

Nach der Entdeckung von Machu Picchu wurde sie dann aber zum touristischen Mittelpunkt Perus.

 

Großvater Klatsch hat übrigens die Wette gegen seinen Enkelsohn verloren!

Alle Bilder, alle Eindrücke und auch die Unterschriften aller teilnehmenden Mitreisenden von unserer Holy Sun Rose, die Maccu Picchu besucht haben, sind nun auf einer peruanischen Kuhhaut für alle Zeiten verewigt!

Großvater Klatsch nahm die Niederlage wie ein Mann und seine Frau schmunzelt immer herrlich vor sich her, sobald sie sich unbeobachtet fühlt.

 

Ansonsten lässt sich die Stimmung an Bord am einfachsten so beschreiben:

Das Highlight der Woche erlebte unser Maschinist beim Landgang:

In einem Cafe saß eine hübsche junge Dame alleine.

Unser Maschinist saß am Nachbartisch und überlegte. Schließlich wagte sich rüber zu der Dame und fragte:

„Verzeihen Sie bitte, aber darf ich Sie zu einem Drink einladen?“

 „Was, ins Hotel?!“, schrie die „Dame“ laut auf. 

Peinlich berührt zog sich unser Maschinist in die hinterste Ecke zurück.

Nach kurzer Zeit kam die junge Dame zu ihm.

„Entschuldigen Sie bitte die Szene von vorhin.

Ich studiere Psychologie und untersuche menschliche Verhaltensweisen in unerwarteten Situationen.“

Unser Maschinist sah sie entsetzt an und schrie lautstark durch die ganze Bar:

„Waaas, zweihundert Euro die Stunde?!“

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Weiterhin viel Spaß wünscht
📢 Euer Reiseleiter🚢
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Ob Maccu Picchu auf eine Kuhhaut geht?

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15. Juni 2019
Halli hallo, Ihr Lieben
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Der Enkel des Ehepaares Klatsch & Tratsch

entpuppt sich mehr und mehr zu einer echten Größe im Puncto

glänzende Unterhaltung und spezielle Events auf einem Kreuzfahrtschiff.

 

Als ersten Streich in Peru führte er an Bord das Modell:

„Leise Sohlen“

in der Nacht ein!

Ganz einfach dürfen ab 22 Uhr zur Nachtruhe nur noch nebenstehende Schuhe aus lässigem Dietmarschen Filz getragen werden! Diese werden von echten Elstern an der Elbe im Brandenburgischen unter Anleitung des ehemaligen Kuhtreibers Hillemann von Plessa gefertigt. Ansonsten arbeitet dieser nur exklusiv für Ihre Königliche Majestät und den Hofstaat. Denn es muss ordentlich Zaster kommen, um seine edlen, in mühevoller Kleinarbeit zusammen mit Gonziwa

 

selbst gezüchteten Geldbäume zu Hause in ungeahnte Höhen schnellen zu lassen.

 

Wir werden uns ganz sicher längere Zeit in

Maccu Picchu

 

aufhalten, denn

wir hatten uns ja nun für Weltkulturerbe entschieden!

Ich bin sicher, dass wir hier tolle Entdeckungen machen werden und es ist ein riesiger Unterschied, ob man nur Bilder anschaut oder die Luft vor Ort atmen, die Geräusche hören und all das Unbekannte wahrnehmen kann!

Das Highlight der Woche gab es dann gestern Abend, als es unser junger aufstrebender Eventmanager sich mit seinem Großvater, Herrn Klatsch, angeregt über die Geschichte von Maccu Picchu auseinandersetzte! 

Im Verlauf der Unterhaltung meinte Großvater Klatsch dann irgendwann, dass das, was sein Enkel von sich gibt doch auf keine Kuhhaut gehen würde!

Damit weckte er in seinem Enkel so etwas wie „Kampfgeist„.

Nach einem kurzen Moment – man sah bei dem jungen Mann eine gerunzelte Stirn, die wirklich eines ganz Großen unter den Eventmanagern alle Ehre machn würde – des Überlegens schlug er seinem Großvater eine Wette vor!

Er wettet, dass er alle Bilder, die Eindrücke, die wir bei unserem Aufenthalt in Maccu Picchu und die Unterschriften aller teilnehmenden Mitreisenden auf eine Kuhhaut bekommen würde! – Respekt, junger Mann!

 

Großvater Klatsch und seine „Herzensdame“, Frau Tratsch, – nebenstehend ein aktuelles Foto der beiden Hübschen krümmte sich vor Lachen und wettete zwei Zentner Tabak, ein 50-Liter-Fass Senf und einen großen Kringel feinste Fränkische Fleischwurst, luftgetrocknet in extra feiner Dachspelle, dagegen!

 

 

Ich habe so die ganz leise Ahnung, dass es ein ziemlich lustiger Aufenthalt wird und wir aus dem Lachen kaum herauskommen werden, Ihr Lieben

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Weiterhin viel Spaß wünscht
📢 Euer Reiseleiter🚢
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